propertyCOMPANION — für Bestandshalter mit Regiebetrieb
Dein ganzer Bestand in einem Objektbuch: Jede Meldung, jeder Handgriff, jeder Bon — jeder Euro einem Haus zugeordnet. Deine Leute erzählen per Sprachnachricht, das System sortiert. Ohne Ortung, ohne Stoppuhr: Selbstauskunft. Für Betriebe, die mit eigenen Hausmeistern und angestellten Handwerkern arbeiten.
Gespräch vereinbaren Was es kostet
Alles bleibt im Gedächtnis — auf deinem eigenen Server.
Was er kann
3 RollenChef, Sachbearbeitung, Feld — jeder sieht seins.
Ohne Aufwand
0 FormulareGemeldet wird per Sprachnachricht.
Datenhoheit
1 Ort für deine ObjekteDein eigener Server.
Viele KI-Agenten bekommen Zugriff auf alles und sollen sich dann an Regeln halten. Dein propertyCOMPANION bekommt zuerst seine Grenzen, im Code.
Freigaben kann der Chat weder erteilen noch bestätigen. Solche Anfragen werden zum Entwurf auf der Freigabe-Seite.
Chef, Sachbearbeitung und Feld haben eigene Sichten, das Feld ohne Geldzahlen.
Deine Leute erzählen, was sie getan haben. Gemessen wird nichts.
Ist eine Angabe mehrdeutig, fragt er nach. Unklares wird zur Meldung ans Büro.
Kein Eintrag wird überschrieben, der Verlauf bleibt vollständig.
Kein Browser, keine Käufe, keine Formulare, keine Zahlungen. Software installiert er nicht, und Programme aus dem Netz kann er weder laden noch ausführen.
Ein Stopp-Befehl im Chat hält ihn sofort an.
In Betrieben wie deinem läuft heute meist gar keine Software für deinen Außendienst. Gemeldet wird per Zuruf und Chat: Der Mieter ruft an, der Hausmeister wird im Flur angesprochen, das Foto landet in der Chatgruppe. Erledigt wird trotzdem — aber am Monatsende hat die Arbeit kein Objekt, keine Kostenstelle, keine Umlage-Schublade.
»Konnte dann oft nicht wirklich abgerechnet werden.« — Dieser Satz kostet Bestandshalter jedes Jahr bares Geld.
Die etablierten Werkzeuge verlangen den Auftrag vorher — und lassen genau die Arbeit durchrutschen, die spontan passiert. Beim Companion ist Nacherfassen so leicht wie Erzählen.
Eine Sprachnachricht im eigenen Telegram-Chat genügt. Daraus wird ein erledigter Spontan-Auftrag mit Dauer, Material und einem Vorschlag zur Umlage, dem richtigen Haus zugeordnet. Unklares wird zur Meldung ans Büro, nichts geht stillschweigend verloren.
Bon fotografieren, fertig. Die Bildauswertung prüft Händler, Betrag und Datum, ordnet den Beleg dem Haus zu, und läuft dort eine Baustelle, auch ihr. Widersprüche trägt sie als Meldung ein, statt sie zu übergehen.
Anker ist immer die Einheit, nie der Mensch. Mietername und Lage sind Suchwege, abgelegt wird die Kennung. Ist eine Angabe mehrdeutig, wird nachgefragt — nie geraten.
Jeder Mitarbeiter hat seinen eigenen Chat und sein eigenes Dashboard — alle arbeiten auf demselben Objektbuch. Vorgänge werden einmal geschrieben und nur ergänzt, nie geändert. Bei vierzehn gleichzeitigen Schreibern verliert so niemand lautlos seinen Eintrag.
Der Zustand eines Auftrags ergibt sich aus den angehängten Rückmeldungen — nicht aus dem, was zuletzt jemand überschrieben hat.
Anmeldung mit Passwort und Code über den eigenen Telegram-Chat. Drei Rollen, drei Sichten:
Alle Objekte, alle Baustellen, alle Kosten. Morgenbrief zum Tagesstart, Freigabe-Wache alle 15 Minuten aufs Handy.
Meldungen, Aufträge, Freigabe-Entwürfe, Antworten ans Feld binnen fünf Minuten — ohne Baustellen- und Mitarbeiterführung.
Morgenliste um 6:30, eigene Baustellen, eigene Aufträge — lesend, ohne Geldzahlen. Gemeldet wird im Chat, wie gewohnt.
Kein Konzeptbild — das laufende Dashboard. Scroll weiter: Die Ansicht wechselt durch fünf Sichten des Betriebs.
Was auf eine Entscheidung wartet, steht oben. Darunter die Meldungen aus dem Feld: delegieren oder erledigen, mit einem Klick.
Jedes Haus mit Status: nichts offen — oder ein Auftrag offen. Suche über Haus, Mieter, Arbeit, Kennung.
Wer hat was offen, wer hat heute gemeldet, wann zuletzt gehört — ohne Ortung, ohne Stoppuhr.
Gewerke-Kette, Material und Stunden, Leerstand in Tagen — alles auf einem Blatt.
Dieselben Daten, andere Sicht: eigene Aufträge, eigene Baustelle, heute Gemeldetes — lesend, ohne Geldzahlen. Gemeldet wird im Chat.
Vertrauen im Betrieb ist die Voraussetzung, dass ein Werkzeug wie dieses überhaupt benutzt wird. Deshalb sind das keine fehlenden Features — es sind Zusagen.
GPS sagt, wo das Auto stand — nicht, was am Haus passiert ist. Der Companion arbeitet mit Selbstauskunft: deine Leute erzählen, was sie getan haben. Es gibt keine gemessene Zeit und kein Tracking. Das ist im Code verankert, nicht in den AGB: Was der Companion nicht darf, kann er nicht.
Gebucht und klassifiziert wird bei deinem Steuerberater — dafür bekommt er von uns eine saubere Kostenaufstellung je Haus und Baustelle.
WEG-Abrechnung, Eigentümerversammlung, Beschlusssammlung — dafür gibt es Verwaltungssoftware, und die ersetzen wir nicht. Der Companion kümmert sich um das, was am Haus passiert, nicht um das, was danach im Büro abgerechnet wird. Wenn dein Alltag genau dort liegt: Versammlungsprotokolle und Belege je Objekt bauen wir als xCOMPANION gemeinsam mit dir.
Deine Einheitenliste kommt per Dateiimport — das funktioniert bei jedem, auch aus Excel. Die Kostenaufstellung geht als Datei an den Steuerberater. Mehr versprechen wir nicht, bevor es verlässlich läuft.
Dein Objektbuch liegt auf deinem selbst angemieteten Server — unter deinem Vertrag, mit deinem Zugang. Keine Überraschungen im Kleingedruckten.
Kleine Hausverwaltungen mit eigenem Bestand, Genossenschaften, kommunale Gesellschaften, private Bestandshalter — Betriebe bis etwa hundert Gebäude, die mit eigenen Hausmeistern und angestellten Handwerkern arbeiten und ihr eigenes Geld ausgeben.
Derselbe Kern trägt auch andere Arbeitstage. Braucht dein Betrieb etwas, das hier nicht steht, entwickeln wir deinen Companion gemeinsam: den xCOMPANION. Das erste Briefing ist kostenlos.
Keine Pakete, keine Aufpreise, keine Staffel nach Objekten. Was der propertyCOMPANION kostet, hängt an einer einzigen Zahl: wie viele Menschen mit ihm arbeiten.
3.500 €/ Jahr
für Teams bis 5 Arbeitsplätze
entspricht 291,67 € im Monat
Jeder weitere Arbeitsplatz 500 € im Jahr, entspricht 41,67 € im Monat · 12 Monate Mindestlaufzeit · zzgl. USt.
30 Tage testen, sonst Geld zurück.
Der Vertrag beginnt mit der Einrichtung, ab dann wird bezahlt. In den ersten 30 Tagen kannst du jederzeit kündigen und bekommst dein Geld zurück. Die zwölfmonatige Mindestlaufzeit zählt ab der Einrichtung. Zahlen kannst du jährlich oder monatlich, monatlich zahlen kostet nicht mehr. Nach der Mindestlaufzeit verlängert sich der Vertrag um jeweils ein Jahr, kündbar mit einem Monat Frist zum Ende der Laufzeit.
Du willst erst prüfen, ob es im Alltag trägt? Dann starte mit einem Pilotprojekt zum Festpreis, gemeinsam eingerichtet, mit einem Erfolgskriterium, das wir vorher zusammen festlegen. Am Ende steht eine Entscheidung — und beim Abschluss wird der Pilotpreis auf das erste Jahr angerechnet.
Alles drin
Aufträge per Chat, Objektbuch, Kostenzuordnung je Haus, Baustellen mit Gewerke-Kette, Freigaben, Rollen-Dashboards. Keine Zusatzpakete, keine Aufpreise.
Die Basis steckt drin
Jeder Arbeitsplatz hat auch die Grundfähigkeiten der Familie an Bord: E-Mail, Kalender, Websuche, Bildverstehen, Sprechen und Antworten mit Stimme, Protokolle aus zugerufenen Punkten.
Für jeden im Betrieb
Jeder Arbeitsplatz bekommt seinen eigenen Companion und sein eigenes Dashboard — auf dem Gerät, das deine Leute ohnehin dabeihaben, Handy wie Tablet. Gemeldet wird per Sprachnachricht über Telegram, nachgesehen im Dashboard, das im Browser sofort da ist. Installiert wird nichts, kein Gerät muss eingerichtet werden. Dazu ein gesondertes Chef-Dashboard, das zusammenführt, was im Betrieb zusammengehört.
Einrichtung inklusive
Keine Setup-Gebühr, keine Aktivierungsgebühr. 60 bis 90 Minuten, gemeinsam, auf deinem Server.
Mehr als fünf Arbeitsplätze
Jeder weitere Arbeitsplatz kostet 500 € im Jahr, das entspricht 41,67 € im Monat, mit eigenem Companion, eigenem Dashboard und Zugang zum Chef-Dashboard. Keine Mindestabnahme.
Was dazukommt
Ein kleiner Server (VPS) für etwa 5–10 € im Monat, direkt bei einem Hoster deiner Wahl gemietet, die Modellkosten nach Verbrauch, im Schnitt rund 50 Cent je Arbeitsplatz und Arbeitstag, und die Stimme über ElevenLabs, 6 $ im Monat im Starter-Tarif. Je Arbeitsplatz zusammen rund 20 bis 25 € im Monat.
Ein KI-Agent für Bestandshalter mit eigenem Regiebetrieb. Deine Leute melden per Chat, was sie an welchem Haus gemacht haben. Der Companion ordnet es dem Objekt zu, führt das Objektbuch und zeigt dir im Dashboard, was offen ist und was es gekostet hat. Kein Verwaltungsprogramm, kein CRM.
Für kleine und mittelständische Bestandshalter: Hausverwaltungen mit eigenem Bestand, Genossenschaften, kommunale Gesellschaften, private Eigentümer: Betriebe bis etwa hundert Gebäude mit eigenen Hausmeistern und angestellten Handwerkern.
Das Objektbuch, die Belege und das Gedächtnis des Companions liegen auf deinem eigenen Server, und du kannst alles jederzeit vollständig mitnehmen. Den Server verlassen nur die Anfragen an das Sprachmodell, das die Meldungen versteht und sortiert.
Nein. Gemeldet wird im Chat, wie bisher bei WhatsApp, nur dass die Meldung jetzt am Objekt landet statt im Gruppenverlauf. Das Dashboard ist lesend; wer nur melden will, braucht es nicht.
Immer das Modell, das aus unserer Sicht für den Companion gerade das beste und aktuellste ist. Wir prüfen den Markt täglich darauf, was sich bei Kosten und Fähigkeiten verbessern lässt. Der Zugang läuft über OpenRouter, einen Dienst, über den du viele Modelle mit einem Konto nutzen kannst. Mit jeder Anfrage geht eine kurze Zusammenfassung deines Gedächtnisses mit, damit er dich kennt. Du kannst das Modell wechseln, dein Gedächtnis bleibt dabei auf deinem Server.
Er kann nur, was du ihm freigibst. Geld gibt er nicht frei: Freigaben gehen nur über das Dashboard, der Chat kann sie weder erteilen noch bestätigen. Vor wichtigen Schritten fragt er, ein Stopp-Befehl im Chat hält ihn sofort an, und er hat keinen Browser. Diese Grenzen stehen im Code.
Nein. Es gibt keine Ortung und keine Stoppuhr. Deine Leute sagen selbst, was sie an welchem Haus getan haben und ungefähr wie lange. Gibt es einen Betriebsrat, gehört er trotzdem früh an den Tisch, denn bei technischen Einrichtungen, die Leistung erfassen könnten, hat er ein Mitbestimmungsrecht.
Per Dateiimport, auch aus Excel. Jede Einheit bekommt eine feste Kennung, Mietername und Lage werden Suchwege dazu.
Ja. Ein Foto vom Bon genügt. Der Companion prüft Händler, Betrag und Datum und ordnet den Beleg dem Haus zu, und läuft dort eine Baustelle, auch ihr. Widersprüche meldet er, statt sie zu übergehen.
Er schlägt bei jeder Meldung eine Einordnung vor: umlagefähig, nicht umlagefähig oder ungeklärt, nach einer festen Tabelle je Auftragsart. Entschieden wird im Büro, und die Entscheidung wird mitgeschrieben. Wie man Kosten je Haus sauber trennt, steht auf der Wissensseite Kosten je Haus zuordnen.
Ja, für Telegram und das Dashboard. Im Keller ohne Empfang sprichst du die Nachricht trotzdem ein, Telegram verschickt sie, sobald wieder Netz da ist.
3.500 € im Jahr, das entspricht 291,67 € im Monat, für Teams bis 5 Arbeitsplätze, Companion und Dashboard für jeden, dazu ein gesondertes Chef-Dashboard. Jeder weitere Arbeitsplatz 500 € im Jahr, das entspricht 41,67 € im Monat. Zahlen kannst du jährlich oder monatlich. Monatlich zahlen kostet nicht mehr. Alles zzgl. USt. Der Vertrag beginnt mit der Einrichtung, mit zwölf Monaten Mindestlaufzeit. In den ersten 30 Tagen kannst du kündigen und bekommst dein Geld zurück. Anschließend verlängert sich der Vertrag um jeweils ein Jahr, kündbar mit einem Monat Frist zum Ende der Laufzeit. Dazu ein kleiner Server (ca. 5–10 € im Monat), Modellkosten und die Stimme über ElevenLabs (6 $ im Monat). Die Einrichtung ist inklusive, ohne Setup- und Aktivierungsgebühr: 60 bis 90 Minuten, gemeinsam, auf deinem Server.
Für Teams, die gemeinsam starten wollen: ein Festpreis, gemeinsam eingerichtet, mit einem vorher vereinbarten Erfolgskriterium. Am Ende steht ein Entscheidungstermin. Nichts läuft still weiter. Sagst du ja, wird der Pilotpreis auf das erste Jahr angerechnet. Sagst du nein, entfernen wir den Companion wieder von deinem Server.
Mit einer normalen Kündigung: in den ersten 30 Tagen jederzeit und mit Geld zurück, nach der Mindestlaufzeit mit einem Monat Frist zum Ende der Laufzeit, sonst verlängert sich der Vertrag um ein weiteres Jahr. Schreib uns. Danach entfernen wir ihn gemeinsam mit dir vom Server.
Dann lass uns sprechen: eine Stunde, dein Bestand, deine Abläufe — und die ehrliche Antwort, ob der Companion zu deinem Betrieb passt. Die Einrichtung machen wir gemeinsam mit dir, auf deinem Server.
Dazu kommen wie bei allen VYYNU-COMPANIONs die ehrlichen Nebenkosten: ein kleiner Server (VPS) für etwa 5–10 € im Monat, direkt bei einem Hoster deiner Wahl gemietet, die Modellkosten nach Verbrauch und die Stimme über ElevenLabs.